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| Inhaltsverzeichnis |
Wo
lassen sich die Datenfelder der Adressdatenbank beeinflussen ?
Outlook-Synchronisation: Beim Start erscheint „Outlook kann nicht gefunden
werden“
Wie führe ich ein Update durch, ohne Daten zu verlieren?
Wo kann man einstellen, dass die E-Mails nach dem herunterladen vom
E-Mail-Server nicht gelöscht werden sollen?
E-Mails
versenden: Meldung „Online-Verbindung kann nicht hergestellt werden“
E-Mail-Modul: Unterordner sind verschwunden. Wie kann ich diese
wiederherstellen?
Nach der Installation erscheint die Meldung „Datei
rasapi32.dll nicht gefunden“
Die EMail mit dem Betreff "xy", LfdNr: 12, Empfänger:
"name@empfaenger.de" konnte nicht versendet werden. Need to authenticate via SMTP-AUTH-Login
„Die Größe dieser Mail (8026 KB) überschreitet die eingestellte max.
Downloadgröße (1000 KB)“
Blob Datei wurde geändert
Wie lange kann eine Datenreorganisation dauern, wenn ich die Datenbanken
packen lassen möchte?
Amicron-Mailoffice kann nicht gestartet werden,
beim Initialisieren der Datenbank-Aliase sind Fehler aufgetreten
Zu wenig Arbeitsspeicher für diese Operation
Ich habe zwei unterschiedliche T-Online-E-Mail-Adressen, kann autom. die
jeweils benötigte DFÜ-Verbindung aufgebaut werden?
Was passiert wenn sich beim senden der Server verabschiedet
.
Tabelle ist schreibgeschützt / Table is read-only
Spalte Bemerkung wird bei mir im Posteingang nicht angezeigt. Wie aktiviere
ich die wieder?
E-Mail kann nicht via Drag´n Drop verschoben werden (bleibt im
Ursprungsordner)
Wenn ich Supervisor bin und andere Anwender im Netz haben Mails im
Postausgang: sehe ich diese dann in meinem Postausgang?
Wenn ich Supervisor bin und andere Anwender im Netz haben Mails im
Postausgang: werden diese Mails automatisch versendet, wenn ich als Supervisor
„Senden & Empfangen“ wähle?Gängige
Mail-Server-Fehlermeldungen beim Senden/EmpfangenE-Mail
Center lässt sich nicht öffnenWarum
kommt beim Start eine Benutzerpasswortabfrage, wenn ich noch keins angelegt
habe?E-Mails
Senden & Empfangen bei T-Online: Meldung "Socket Error #10038 -
Socket operation on non-socket"
Beim
Versenden von Mails tritt ein Fehler auf: „Socket Error #10057, Socket is
not connected“
Fehler
beim Empfangen: Die Zeit eine
Verbindung zu "pop3.web.de" herzustellen wurde überschritten.
Privatverzeichnis
der BDE konnte nicht gesetz werden, Verzeichnis in GebrauchWas
muss ich tun, damit ich im Netzwerk die Anlagen von E-Mails anderer
Mitarbeiter öffnen kann?
Kann Amicron-Mailoffice mit der Software AVM-Ken 2.0 eingesetzt werden?
Gibt
es eine Sicherungs- bzw. Backupfunktion?
Norton
Antivirus soll meine ausgehenden E-Mails prüfen – was muss ich
berücksichtigen?
Was muss ich beachten, wenn ich E-Mails intern (im Firmennetzwerk) versenden
möchte?
Kann man die Einstellung der Übergabe der Briefköpfe irgendwo bearbeiten?
Die Abstände passen nicht mit meinem Briefformulareinsteluungen (*.DOT)
überein.
E-Mail in den Papierkorb verschieben - Sicherheitsabfage:
Wie kann ich die Abfrage wieder aktivieren, wenn ich sie abgestellt
habe?
Neue E-Mail schreiben: Eingabe der E-Mail-Adresse ist sehr langsam
Wie kann ich das Adressbuch des Netscape Messenger nach Mailoffice
importieren?
Wie kann man eine Kontakthistorie zu einer Adresse ausdrucken?
Lassen sich Verweise auf Dateien, E-Mail-Adressen, Internetadressen
abspeichern?
Eine
Komponente mit der Bezeichnung “Gruppe“ existiert bereits
Kann ich mich als Anwender von Mailoffice auch ohne Passwort-Dialog anmelden?
Briefe / Serienbriefe: Word kann die Datenquelle nicht öffnen
Synchronisation mit Outlook
DFÜ- Verbindung will sich auch einwählen wenn bereits Verbindung besteht
Outlook-Express: Absturz beim E-Mail-Import bzw. „zu wenig Arbeitsspeicher
"
Outlook-Express: Zu wenig Arbeitsspeicher
Ich empfange öfters Mails ohne Text
Outlook-Synchronisation: E-Mail-Adressen werden nicht übernommenInvalid
User
Kontoeinstellung
für die maximale Grösse der E-Mail funktioniert nicht
Im Menü „Extras | Felder“ können die
Feldbezeichnungen geändert werden und für die meisten Felder bestimmt
werden, ob diese in der Bildschirmmaske angezeigt werden sollen.
Obwohl Outlook funktionstüchtig installiert ist,
erscheint obige Meldung. Diese Meldung kann verhindert werden, indem Outlook
manuell gestartet wird, bevor die Synchronisation gestartet wird.
Frage: Ich möchte die Outlookdaten importieren, habe
aber Outlook nicht mehr auf dem System und wollte es auch nicht mehr
installieren. Ist es dennoch Möglich diese Daten von Outlook.pst per
Dateiauswahl zu importieren ?
Antwort: Dies ist leider nicht möglich, Outlook muss auf dem Rechner
installiert sein.
Auf unserer Homepage steht die aktuelle Freeware-Version
zum Download bereit. Sie können diese herunterladen und auf Ihrem PC
installieren. Bei der Installation wird automatisch erkannt, dass Sie bereits
mit dem Programm arbeiten. Wählen Sie deshalb die Option
"Aktualisieren", damit das vorhandene Programm auf den aktuellen
Stand gebracht wird. Vorhandene Daten werden dabei übernommen. Trotzdem
sollten Sie vor der Installation sicherheitshalber eine Datensicherung
durchführen.
Wenn Sie eine Standard- oder Professional-Version von Amicron-Mailoffice
verwenden, senden Sie bitte eine E-Mail an Update@Amicron.de,
um Informationen zu erhalten, wie Sie diese Version aktualisieren können.
Rufen Sie im E-Mail-Center den Menüpunkt "Extras |
Optionen" auf. Auf der Kartei "E-Mail-Übertragung" aktivieren
Sie die Option "Senden/Empfangen im Hintergrund" und stellen den
Zeitintervall ein.
Eine entsprechende Option ist in den Eigenschaften des
jeweiligen E-Mail-Kontos vorhanden. Rufen Sie das E-Mail-Center auf und
wählen dort „Extras | Konten“. Drücken Sie dann den „Ändern-Schalter“
und deaktivieren auf der Kartei „Erweitert“ die Option „E-Mails nach dem
herunterladen vom Server löschen“
Wenn beim „Empfangen und senden“ zwar das Empfangen
funktioniert, beim Senden hingegen obige Meldung erscheint, so liegt die
Ursache in den meisten Fällen an einem nicht funktionierenden SMTP-Server,
der für das Versenden der E-Mails verantwortlich ist. Versuchen Sie, zu einem
späteren Zeitpunkt erneut zu senden und zu empfangen.
Nein, es können nicht die für das jeweilige Konto
benötige DFÜ-Verbindungen aufgebaut werden. Das Programm geht davon aus,
dass für alle eingerichteten E-Mail-Konten über eine DFÜ-Verbindung
gesendet und empfangen werden kann.
Widrige Umstände können schon einmal dazu führen, dass
Ihnen die Ordnerstruktur abhanden kommt. Das heißt, es werden nur noch die
Hauptordner des EMail-Centers angezeigt, sämtliche Unterordner sind
verschwunden.
Die E-Mails, die Sie in diesen Unterordnern abgelegt hatten, sind allerdings
nicht gelöscht. Sie können nur nicht angezeigt werden. Zur Wiederherstellung
der alten Ordnerstruktur wählen Sie bitte im E-Mail-Modul das Menü „Datei
| Baumstruktur rekonstruieren“.
Das Programm sucht nun aus den gespeicherten E-Mails die Ordnerdefinitionen
heraus um die Unterordner wieder herzustellen
Diese Meldung erscheint in der Regel nur dann, wenn noch
kein Internet-Zugang installiert wurde. Unter Windows NT muss unter Start /
Einstellungen / Systemeinstellung / Netzwerk der Dienst „RAS-Dienst“
installiert werden, damit obige Meldung nicht mehr auftritt.
Dies betrifft die Konteneinstellung „Postausgangsserver:
Server erfordert Authentifizierung“. Evtl. haben Sie diese Option aktiviert
aber ein falsches Kennwort eingestellt. Falls das Kennwort korrekt ist, hilft
es evtl. unter „Kontoname“ z.B. Ihre Kundennummer. und nicht Ihre
E-Mail-Adresse einzutragen. Falls die obige Meldung dennoch weiterhin
erscheint, deaktivieren Sie diese Option und
wählen Sie bei Ihrem E-Mail-Provider die Einstellung „SMTP after POP“
und nicht „SMTP mit Login“. Dies setzt voraus, dass Sie zuerst E-Mails
senden und erst danach empfangen.
Obige Meldung kann auch auftreten, wenn Sie versucht
haben, eine E-Mail umzuleiten. Dies wird nicht von allen E-Mail-Servern
unterstützt. Wählen Sie statt „Umleiten“ lieber „Weiterleiten“.
... rufen Sie im E-Mail-Center „Extras/Konten/Erweitert“
auf, um die Einstellungen für die maximale Größe von Anlagen einzustellen.
"BLOB" ist die Abkürzung für "Binary
Large Object". Bei den E-Mail*-Datenbanken wird der E-Mail-Text in so
genannten Memo-Feldern gespeichert, die nicht direkt in der Mail*.db
gespeichert werden, sondern in einer Mail*.MB ausgelagert werden. Aufgrund von
Inkonsistenzen zwischen diesen Datenbanken kann es zu dem obigen BLOB-Fehler
kommen.
Teilweise erscheint auch nur obige Meldung, ohne dass
tatsächlich ein Dateifehler vorliegt oder eine Datenreorganisation notwendig
ist.
Das Schließen aller Fenster reicht hier schon. Sollte
tatsächlich ein Datenbankfehler vorliegen, hilft eine Datenreorganisation
oder in schlimmen Fällen die Reparatur mittels TUtil.exe
Siehe auch: http://community.borland.com/article/0,1410,15209,00.html
http://www.bdesupport.com/errors.htm
Folgendes Update für Windows 95-Stationen kann das
Problem bei Windows 95 beheben: http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q174/3/71.asp
Sollte während
des Sendens/Empfangens der Mailserver nicht mehr reagieren, wird eine
Fehlermeldung angezeigt.
Zu versendende
E-Mails bleiben im Ordner "Postausgang" (sie werden also nicht in
den Ordner für erfolgreich übermittelte Nachrichten verschoben). Beim
nächsten Sendevorgang wird erneut versucht, die Nachrichten zu übertragen.
Das Packen einer Datenbank kann erforderlich werden, wenn
Sie den Fehler „Blob
Datei wurde geändert“ erhalten.
(Zugriffsverletzung Bei Adresse BFF9a3c0 in Modul
Kernel.dll)
Dieser Fehler tritt auf, wenn eine veraltete BDE (V4.01) installiert ist.
Benötigt wird jedoch mindestens BDE V5.0. Führen Sie das
Installationsprogramm von Amicron-Mailoffice aus und installieren Die Option
„BDE-Datenbanktreiber“.
...könnte dies mit dem Virenscanner zusammenhängen.
Wenn Sie Norton Antivirus in Gebrauch haben, sollten Sie dort die
Optionen "Smartscan" deaktivieren. Diese Option erreichen Sie über
"Optionen => Auto Protect". Die Datenbankdateien (*.db, *.mb) von
Amicron-Mailoffice können Sie zur Beschleunigung von der Viren-Prüfung
ausschließen.
Wenn es im Netzwerkbetrieb zu Datenverlusten kommt,
könnte folgendes zur Lösung des Problems beitragen:
Rufen Sie auf das Programm REGEDIT auf, um die Registry von Windows zu
bearbeiten.
Öffnen Sie den folgenden Registry-Ordner:
HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/Currentcontrolset/Services/LanmanServer/Parameters
Legen Sie dort die folgenden zwei Einträge als Einträge vom Typ DWORD
an:
(falls sie bereits vorhanden sind, sollten die Werte korrigiert werden:)
"EnableOplocks"=dword:00000000
"CachedOpenLimit"=dword:00000000
Öffnen Sie auch den folgenden Registry-Ordner:
HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/Currentcontrolset/Services/LanmanWorkstation/Parameters
Legen Sie dort den folgenden Eintrag vom Typ DWORD an
bzw. korrigieren diesen:
"UseOpportunisticLocking"=dword:00000000
Wenn Sie Windows 2000 verwenden, öffnen Sie den
folgenden Registry-Ordner:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\MRXSmb\Parameters]
Legen Sie dort den folgenden Eintrag vom Typ DWORD an
bzw. korrigieren diesen:
"OplocksDisabled"=dword:00000001
Dadurch wird der Netzwerk-Cache auf Null gesetzt und das
"Opportunistic Locking" deaktiviert, was zwar zu einer Verlangsamung
des Netzwerkbetriebs führen kann, die Datensicherheit aber extrem erhöht!
Diese Einstellung ist nur unter Windows NT und Windows 2000 möglich und
sollte sowohl auf dem Server als auch auf allen NT/2000 Arbeitsstationen
durchgeführt werden.
Weitere Informationen hierzu:
Microsoft
Knowledgebase Article Q129202
Microsoft
Knowledgebase Article Q126026
Microsoft
Knowledgebase Article Q296264
Vermutlich haben Sie Datenbanken zurück kopiert, die auf
eine CD-R gesichert wurden. Beachten Sie, dass die Dateien auf einer CD-R(OM)
schreibgeschützt vorliegen, Sie sollten nach dem Zurückkopieren auf Ihre
Festplatte den Schreibschutz bei allen Dateien wieder entfernen. Markieren Sie
dazu im Windows-Explorer alle Dateien und rufen dann das Menü „Datei/Eigenschaften“
auf und deaktivieren die Option „schreibgeschützt“
Dies liegt an einem nicht mehr aktuellen Index. Eine
Datenreorganisation behebt das Problem in der Regel.
Nein. Es werden
immer nur die eigenen E-Mails angezeigt.
Möglicherweise ist der Index einer E-Mail-Datenbank beschädigt. Eine
Datenreorganisation, bei der die Daten gepackt werden sollten behebt i. d. R.
das Problem. Es ist empfehlenswert, vor der Reorganisation eine
Sicherungskopie der Datenbanken zu erstellen.
Obige Fehlermeldung tritt auf, da bei dem E-Mail-Konto
ein falscher SMTP-Server eingetragen wurde. Um dies zu korrigieren, rufen Sie
im E-Mail-Center den Menüpunkt "Extras | Konten" auf, wählen das
passende E-Mail-Konto und drücken den Ändern-Schalter. Aktivieren Sie in dem
sich öffnenden Fenster die Kartei "Server" und tragen bei
Postausgang (SMTP) folgendes ein: mailto.t-online.de
(Bei Programm-Versionen vor dem 1.10.2001 wurde bei der Anlage eines Kontos
leider automatisch der falsche SMTP-Server eingetragen, dies wurde bei neueren
Versionen korrigiert.)
Fehlermeldung:
Senden über Konto "...":
Die E-Mail mit dem Betreff "Testmail", LfdNr: 8, Empfänger:
"info@Amicron.de" konnte nicht versendet werden.
Socket Error #10057: Socket is not connected
Socket Error #10057 bedeutet, dass in dem Augenblick, in dem Sie Ihre Mail(s)
über den SMTP-Server versenden wollten, keine Verbindung zu diesem
hergestellt werden konnte.
Versuchen Sie es einfach später noch einmal.
Beim Abholen von
E-Mails erscheint obige Meldung mit dem folgenden weiteren Text:
„Es konnte nicht lesend auf den Server zugegriffen werden.
Sollte der Fehler erneut auftreten, versuchen Sie bitte Windows neu zu
starten, um das Problem zu beheben.
Empfangen über Konto "Hans Muster": Verbindung zu Host
"pop3.web.de" konnte nicht hergestellt werden.
Socket Error #10038: Socket operation on non-socket.“
Erläuterung: Es
konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden, da dieser momentan
nicht erreichbar ist. Versuchen Sie es später noch einmal.
Wenn ich
Top-Faktura geöffnet habe, oder aber gerade beendet habe und
Amicron-Mailoffice starte, bekomme ich gelegentlich eine Warnmeldung:
"Privatverzeichnis der BDE konnte nicht gesetzt werden, Verzeichnis in
Gebrauch"
Was hat das zu
bedeuten?
Erläuterung:
Im Privatverzeichnis werden die temporären Dateien aller
Datenbankverbindungen gespeichert. Dazu gehören beispielsweise die von der
BDE (Borland Database Engine) erstellten Dateien, mit denen lokale
SQL-Anweisungen verarbeitet werden.
Die Eigenschaft
wird zur Laufzeit von Amicron-Mailoffice gesetzt, damit temporäre Dateien auf
der lokalen Festplatte eines Anwenders gespeichert werden. Dadurch erhöht
sich die Ausführungsgeschwindigkeit der Anwendung.
Tipp:
Sie können die Warnung am einfachsten umgehen, indem Sie Amicron-Mailoffice
und Top-Faktura ein gemeinsames temporäres Verzeichnis verwenden lassen. In
einer Anwendung, die direkt von einem Netzwerk-Server ausgeführt wird,
sollten Sie dem Privatverzeichnis das lokale Laufwerk eines Benutzers
zuweisen. Die Anwendung läuft dadurch schneller. Außerdem wird verhindert,
dass auf dem Server temporäre Dateien erstellt werden, die dort mit
temporären Dateien in Konflikt geraten, die von anderen Instanzen der
Anwendung erstellt wurden.
Damit Sie im Netzwerk von allen Stationen auf die Anlagen von
E-Mails aller Mitarbeiter zugreifen können, ist es Voraussetzung, dass Sie
Ihre Anlagen auf dem Server speichern, auf den alle Zugriff haben. Rufen Sie
also auf allen Stationen "Extras | Installationen" auf und tragen
bei Downloadverzeichnis ein Verzeichnis ein, auf das alle Benutzer im Netzwerk
Zugriff haben.
Ja, dies wurde
von uns erfolgreich getestet.
Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Konto-Einstellungen als SMTP-/POP-Server
die TCP/IP-Adresse Ihres E-Mail-Servers eintragen müssen und bei den
Zugangsdaten die Daten verwenden müssen, die bei AVM-Ken für dieses Konto
definiert wurden.
Bei Problemen versuchen Sie bitte mit einem anderen E-Mail-Programm zu
senden/empfangen. Funktioniert dies auch dann nicht, wenn exakt die
Zugangsdaten verwendet wurden, die in Amicron-Mailoffice eingetragen wurden,
so liegen die Ursachen ein einer unvollständigen Konfiguration.
Es gibt in
Amicron-Mailoffice eine Archivierungsfunktion, um ältere E-Mail-Daten zu
archivieren, für ein Backup empfehlen wir jedoch, die folgenden Verzeichnisse
vollständig zu sichern:
Wichtig:
- Daten-Verzeichnis von Amicron-Mailoffice
- Maildaten-Verzeichnis von Amicron-Mailoffice
- Download-Verzeichnis von Amicron-Mailoffice (hier befinden sich die
empfangenen E-Mail-Anlagen)
- Druckformular-Verzeichnis
Nützlich:
- Anwenderverzeichnisse (pro Arbeitsstation)
Wo sich diese
Verzeichnisse befinden, können Sie über den Menüpunkt "Einstellungen |
Installation" abrufen. Wenn Sie die Dateien mit einem Streamer oder auf
CD-R sichern, beenden Sie bitte vorher das Programm Amicron-Mailoffice, da
sonst geöffnete Dateien nicht gesichert werden können. Wenn Sie auf CD-R
sichern und die Dateien zurück kopieren müssen, vergessen Sie bitte nicht,
anschließend bei allen Dateien das Attribut „schreibgeschützt“ zu
entfernen.
Norton Antivirus
simuliert einen Mailserver. Das bedeutet, dass Amicron-Mailoffice die
Nachricht nicht mehr direkt über den angesprochenen Mailserver sendet,
sondern dass Norton Antivirus die Zuständigkeit für die Versendung
übernimmt. Da Amicron-Mailoffice nun aber von einem erfolgreichen
Datentransfer ausgeht, wird die DFÜ-Verbindung getrennt, bevor Norton
Antivirus die Mail real übermitteln
kann:
Fehlermeldung:
Norton Antivirus konnte Ihre E-Mail-Nachricht nicht senden, da die Verbindung
zu Ihrem Mail-Server unterbrochen wurde.
Lösung:
Deaktivieren Sie die Option “Online-Verbindung nach dem Senden/Empfangen
trennen“ und trennen Sie nötigenfalls manuell.
Die
E-Mail-Adressen der Anwender/Adressaten, die Sie intern erreichen möchten,
müssen in Amicron-Mailoffice als E-Mail-Konto angelegt worden sein. Bei dem
Konto, über das Sie die interne Mail versenden möchten, muss die Option
"Netzwerkinterne Mails offline senden" aktiviert sein. Außerdem
muss derjenige, dem Sie die E-Mail intern versenden möchten, die gleichen
E-Mail-Dateien verwenden wie Sie.
Nein, die
Übergabe der Briefköpfe soll aber auch nur eine Hilfestellung für ungeübte
Anwender sein. Formatieren Sie doch eine Serienbriefvorlage nach Ihren
Wünschen und verwenden Sie diese. Der Serienbriefexperte von
Amicron-Mailoffice erkennt, das Felder im Dokument enthalten sind, und Sie
haben die Möglichkeit, weitere (also die Standard-) Felder einzufügen oder
nicht.In MS Word können Sie anschließend nach belieben noch andere Felder
hinzufügen. Der Experte von Amicron-Mailoffice stellt Ihnen dann nur noch die
Datenquelle zur Verfügung.
- Datei Frm.ini
(im Userverzeichnis) öffnen
- Nach “AskBeforeDelMail“ suchen (unter [Options])
- Zeile komplett löschen
Amicron-Mailoffice versucht bei der Eingabe einer Adresse, diese
automatisch zu vervollständigen. Bei der Erkennung bzw. Vervollständigung
kann sowohl die Adressdatei als auch die Posteingangsdatei herangezogen
werden. Bei sehr grossen Datenbanken kann die Eingabe einer E-Mail-Adresse
dadurch zu zähflüssig erfolgen. Deaktivieren Sie in diesem Fall in den
E-Mail-Optionen (Menü „Extras | Optionen“ im E-Mail-Center) auf der
Kartei „Schreiben“ unter „Suchen in folgenden Datenbanken“ die Option
„Posteingang“ und ggfs. auch „Adressdatenbank“.
Das
Adressbuch von Netscape bietet die Möglichkeit, einzelne Verzeichnisse
des Adressbuchs zu exportieren:
- Netscape Adressbuch öffnen
- Menü "Datei | Exportieren"
- Wählen Sie als Dateityp CSV
(kommagetrennt) oder TXT
(tabgetrennt)
Auf
unserer Internetseite www.Amicron.de finden Sie eine Demoversion des Programms
Amicron Import. Damit können Sie Textdateien importieren.
Wenn Sie zu einer Adresse die Kontakte aufrufen, finden
Sie dort den Menüpunkt "Drucken | Kontaktliste".
In Bemerkungsfeldern (und im E-Mail-Text) können Sie
Verweise folgendermaßen eingeben:
mailto:Mailoffice@Amicron.de
http://www.Amicron.de
Abhängig davon, welche RichEdit-DLL auf Ihrem System installiert ist, reicht
es auch, wenn Sie nur www.Amicron.de eingeben.
Mit der letzten Aktualisierung (Programm vom 11.03.2002) ist es auch möglich,
Verweise auf Dateien manuell einzugeben, oder per Drag&Drop mit dem
Windows-Explorer einem Bemerkungsfeld zu übergeben:
file:C:\Programme\Mailoffice\Mailoffice.chm
Beenden Sie Amicron-Mailoffice.
Löschen Sie alle Dateien mit diesem Basisnamen bis auf die Datei GrZuord.DB
Stellen Sie sicher, dass folgende Zeilen in der Datei DBStruktur.ini (im gleichen Verzeichnis) enthalten sind und fügen
Sie sie ggf. am Ende ein:
[GrZuord]
Primaerindex=Nr;Gruppe
Gruppe=Gruppe
<Pruefsumme>=61971615486334964104651466386293307
- Starten Sie die Anwendung Reorg.exe (im Programmverzeichnis von Amicron-Mailoffice)
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Optionen
- Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Datenbanken reorganisieren
- Wählen Sie aus der Liste GrZuord und markieren Sie die Eintragung mit der Maus
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Datenbankinfo
- Wählen Sie im Fenster Indexinformationen
die Schaltfläche Fehlende Indizes
hinzufügen
- Schließen Sie das Fenster Indexinformationen
- Beenden Sie die Anwendung Datenbankreorganisation über die Schaltfläche Abbruch
Ja, Sie können Ihr Benutzerkürzel und Passwort auch als
Parameter übergeben
Amicron-Mailoffice verfügt über eine leistungsfähige Funktion, um
anwenderspezifische Benutzerrechte zu realisieren. Über die Benutzerrechte
können Sie dann z.B. die Funktion "Serien-E-Mail" sperren, so dass
Ihre Aushilfe nicht an alle Adressen einfach eine E-Mail senden kann.
Voraussetzung hierfür ist die Anlage jedes Mitarbeiters in der sogenannten
Benutzerverwaltung. Beim Programmstart muss dann der Benutzer gewählt werden
und das benutzerspezifische Passwort eingegeben werden.
Wenn an einem PC immer nur ein bestimmter Mitarbeiter arbeitet, können Sie
den Benutzerlogin beschleunigen, indem Sie beim Programmaufruf den Benutzer
und das Passwort angeben.
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol, über das
Sie Amicron-Mailoffice starten. Es erscheint das Fenster "Eigenschaften
von Mailoffice.exe", wo Sie die Eingabezeile "Ziel" durch die
Parameter "USR=" und "PASS=" wie folgt ergänzen:
C:\Programme\Mailoffice\Mailoffice.exe USR=ME PASS=mopass
Bitte geben Sie anstelle "ME" Ihr
BenutzerKÜRZEL ein und anstelle von "mopass" Ihr Passwort. Achten
Sie bitte darauf, dass selbst wenn Sie kein Startpasswort eingetragen haben, der Parameter PASS übergeben werden muss:
C:\Programme\Mailoffice\Mailoffice.exe USR=ME PASS=
Wenn Sie z.B. Kategorien aus Outlook zu Gruppen in
Amicron-Mailoffice konvertieren, werden diese auch bei der Adresse im Feld
Gruppe eingetragen, aber es werden keine Gruppen in Amicron-Mailoffice
angelegt. Sie können diese Gruppen jedoch auch nachträglich anlegen lassen.
In der "Gruppenverwaltung" finden Sie den Menüpunkt
"Bearbeiten | Gruppenzuordnungen aktualisieren (aufgrund Adressfeld
"Gruppen")". Anhand der Eintragungen im Feld
"Gruppen" werden dann nicht vorhandene Gruppen angelegt.
Der
Status der DFÜ-Verbindung wird 1x pro Sekunde abgefragt. So kann es sein,
dass zwar eine Verbindung besteht, jedoch der DFÜ-Verbindungsdialog, dies
noch nicht 'mitbekommen' hat. Klicken Sie in diesem Fall auf die Schaltfläche
"Verbinden".
Wenn beim Aufruf des Experten für den E-Mail-Import von
Outlook-Express Amicron-Mailoffice abstürzt oder die Meldung „zu wenig
Arbeitsspeicher“ angezeigt wird (sofort beim Start des Experten, noch vor
der Anzeige der E-Mail-Ordner aus Outlook-Express), kann das Problem behoben
werden, indem in Outlook-Express die E-Mail-Ordner komprimiert werden. (in
Outlook-Express Menü „Extras | Optionen“ wählen, auf der Kartei „Wartung“
den Schalter „Jetzt bereinigen“ drücken und anschließend den Schalter
„Komprimieren“ drücken.
Es
gibt eine Möglichkeit, festzustellen, bei welcher zu importierenden E-Mail
der Fehler auftritt:
-
Bitte löschen Sie vor dem OE-Import das Verzeichnis OEImport. Es wird
als Unterordner des temporären Verzeichnisses von Amicron-Mailoffice
angelegt (z. B. "C:\Programme\Mailoffice\Temp\OEImport").
-
Führen Sie den Import von Outlook-Express durch. Beim Import werden
zunächst alle selektierten OE-Ordner gelesen und deren Nachrichten als
temporäre EML-Datei in o. g. Verzeichnis geschrieben.
Sofern
schon hier das Arbeitsspeicherproblem auftritt, benötigen wir zur weiteren Diagnose den kompletten
OE-Ordner. Bitte suchen Sie nach der DBX-Datei, die Ihnen zuletzt in der
Statusanzeige des OE-Import-Assistenten von Amicron-Mailoffice angezeigt wurde
(da steht z. B. "Lese Nachricht 1/10 aus 'Posteingang.dbx'
") und senden Sie uns diese zu Analysezwecken zu.
Erst
nachdem alle OE-Mails in das temporäre Verzeichnis geschrieben worden sind,
werden sie in die Datenbanken von Amicron-Mailoffice eingelesen.
Tritt
das Arbeitsspeicherproblem erst jetzt auf,
benötigen wir zur weiteren Diagnose die temporäre EML-Datei im Verzeichnis OEImport.
Öffnen Sie dieses Verzeichnis mit dem Windows-Explorer, sortieren Sie nach
aufsteigend nach
Änderungsdatum
und senden Sie mir die erste EML-Datei als Anlage zu Analysezwecken zu.
Bitte aktivieren Sie die Debugoption "Quelltexte der
E-Mails beim Senden und Empfangen aufzeichnen" und senden Sie mir die
Debugdatei der Mail ohne Text zu Analysezwecken zu.
Debugoption
- Öffnen Sie die E-Mail-Optionen
- Wählen Sie die Kartei "E-Mail-Übertragung"
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Debugmodus"
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Quelltexte der E-Mails beim
Senden und
Empfangen aufzeichnen"
- Bestätigen Sie mit "OK"
Das passiert nur bei E-Mails aus dem Ordner
"Posteingang". Hier holt sich Amicron-Mailoffice grundsätzlich
immer dann den Namen als E-Mail-Adresse, wenn ein Name zur E-Mail vorhanden
ist. Die E-Mail-Adressen werden nur dann korrekt aus Outlook importiert, wenn
es KEINEN Namen zur E-Mail-Adresse gibt.
Empfangen über Konto "Hans Muster": Verbindung
zu Host "pop.mnet-online.de" konnte nicht hergestellt werden. -ERR
Invalid login
Bitte überprüfen Sie noch einmal, ob Sie die richtigen
Benutzernamen und Kennwörter bei den Konten eingetragen haben. Sie können
die Kommunikation mit dem POP3-Server aufzeichnen lassen. Möglicherweise gibt
das Aufschluss über das vorhandene Problem:
- Öffnen Sie die E-Mail-Optionen -> Menü "Extras | Optionen"
- Wählen Sie die Kartei "E-Mail-Übertragung"
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Debugmodus"
- Wählen Sie die Debugoption "Kommunikation mit dem POP3-Server
aufzeichnen"
Bei jedem Versuch, E-Mails zu empfangen wird nun der
Vorgang in der Datei "POP3Log.txt" protokolliert.
Problem: Die Kontoeinstellung
für die maximale Grösse der E-Mail funktioniert nicht. D.h. es ist egal, was
man einstellt, Amicron-Mailoffice lädt immer die ganze E-Mail vom Server.
Es ist so:
Manche, aber leider nicht alle Mailserver liefern auf den Retrieve-Befehl die
Größe der E-Mail zurück:
Befehl an den POP3-Server: RETR 1
Antwort des POP3-Servers: +OK 11242 octets
Die Mail ist 11242 Byte groß.
So weit so gut.
Andere Server liefern nicht die Größe der Mail zurück:
Befehl an den POP3-Server: RETR 1
Antwort des POP3-Servers: +OK message
follows
Die Kontoeinstellung für die max. Grösse der E-Mail funktioniert also nur
dann, wenn Ihr Mailserver mitspielt. Offenbar ist das bei Ihrem leider nicht
der Fall.
Bei ungelösten Problemen hilft Ihnen evtl. unserer Benutzerforum
weiter.
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